Bergsteigen in Südperu - Suedamerika Explorer -Trekking und Bergexpeditionen

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Bergsteigen in Südperu
Rundreise durch Südperu mit zahlreichen Highlights. Berge, Dschungel, Wüsten, Strände, Inkaruinen - Peru ist sicherlich eines der facettenreichsten Reiseländer der Welt. Viele dieser verschiedenen Landschaftsformen werden uns auch auf dieser Tour begegnen. Große, freistehende Vulkanberge wie Misti und Chachani, tiefe Schluchten, wilde Urwaldlandschaften, pulsierende Großstädte, kristallklare Bergseen, berühmte Inkaruinen und sogar eine echte Sandwüste.

Start und Zielflughafen unserer Tour ist Lima, mittlerweile mit 11 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Südamerikas. Nach einer ausgiebigen Stadtbesichtigung geht es dann weiter nach Ica, bzw. der nahe gelegenen Oase Huacachina, eingebettet in mächtigen Sanddünen. Dort werden wir eine Wüstenwanderung als Eingehtour unternehmen, die Wüste erkunden und uns unter kundiger Anleitung im Sandboarden üben.

Weiter geht es mit dem Bus nach Arequipa, der zweitgrößten Stadt Perus, dazu der klimatisch begünstigsten mit interessanten kolonialen Bauwerken. Von dort aus werden nun die ersten Akklimatisationstouren unternommen, nämlich der Cerro Verde bei Cayma in einer ganz seltenen Wüstenlandschaft und später der Colca Canyon zwischen Chivay und Cabanaconde, der tiefste Canyon der Welt. Neben tollen Landschaftsformen können hier Condore beim kreisen beobachtet werden.

Danach geht es zum berühmten Titicacasee nach Puno, auf 3.800 Metern Höhe gelegen. Hier steht neben einer Eingehtour auf den ca. 4.500 Meter hohen Atoja und dem Besuch der Inkakultstätte Sillustani auch eine Bootsfahrt auf dem höchsten schiffbaren See der Welt auf dem Programm. Ungefähr 8 Tage dürften diese Programmpunkte in Anspruch nehmen.

Von dort geht es weiter nach Cusco, der vielleicht bekanntesten Stadt Südamerikas, sicher aber eine der schönsten. Nach intensiver Besichtigung verlassen wir Cusco dann in Richtung Ollanta, wo schon recht ansehnliche Inkaruinen zu bewundern sind, zudem bekommen wir einen Eindruck vom Urubambatal, dem heiligen Tal der Inkas. Die durchweg grünen Landschaftsformen sind hervorragend für den Getreide, Kartoffel und Gemüseanbau geeignet.

Weiter geht es mit der Bahn nach Aguas Calientes, dieses ist zwar eher als Retourtenort zu bezeichnen, aber gleichzeitig Ausgangspunkt für eine einzigartige Exkursion am nächsten Tag, nämlich Maccu Piccu .

Durch die Übernachtung können wir den Touristenrummel zuvorkommen und die Bauwerke auf steinernen Inkapfaden durch den Dschungel erreichen. Um die mystische Atmosphäre noch besser in uns aufzunehmen können wir dann den Maccu Piccu Berg besteigen. Wiederum auf alten Inkapfaden würden wir uns dort normalerweise ohne Begleitung anderer Touristen bewegen und dann von oben auf den Trubel rund um die alte Inkastadt herabschauen. Nach der Besichtigung der Bauwerke geht es dann zurück nach Aguas Calientes und am nächsten Tag mit Bus und Bahn über Ollanta zurück nach Cusco.

Von dort aus wird wiederum die weisse Stadt Arequipa angesteuert, um die erloschenen Vulkanberge Misti (5.811 m) und Chachani (6.075 m) in Angriff zu nehmen. Beide Berge sind von Arequipa aus in zwei Tagen zu ersteigen und bieten außer der großen Höhe kaum technische Schwierigkeiten, dafür sind Aussicht und Naturerlebnis umso überwältigender. Diese Touren sind auch ohne alpintechnische Kenntnisse mögliche, eine sehr gute Kondition ist allerdings in jedem Fall erforderlich. Mit dem Chachani wird sogar ein echter 6.000er bestiegen. Nach diesen Höhepunkten erfolgt dann die Rückreise nach Lima.

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