Die höchsten Berge Südperus - Reiseverlauf - Suedamerika Explorer -Trekking und Bergexpeditionen

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Die höchsten Berge Südperus - Reiseverlauf

Reiseziele > Peru Reisen > Bergsteigen
Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise
Individuelle Anreise nach Cusco und Transfer zum Hotel. Bei einem gemeinsamen Begrüßungsessen am Abend können Sie sich kennenlernen.
Übernachtung im Hotel.
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2. Tag: Stadführung Cusco
Bei einer ausgedehnten Stadtführung durch die koloniale Innenstadt und das Umland von Cusco lernen Sie heute einige der wichtigsten und sehenswertesten Gebäude wie die Kathedrale und die Kirche Coricancha, sowie die Inkatempel Sacsayhuaman, Kenko, Puca Pucara und Tambomachay kennen. Fast überall können Sie die unbeschreibliche Inka-Architektur bestaunen – die tonnenschweren Felsblöcke sind fast nahtlos zusammengefügt, sodass kaum ein Blatt Papier dazwischen passt. Den Unterschied zwischen der Bauweise der Inka und der Spanier erkennen Sie am besten bei einem Besuch der Coricancha.
Übernachtung im Hotel.
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3. Tag: Heiliges Tal der Inka – Pisac – Ollantaytambo
Am Morgen fahren Sie in das Heilige Tal der Inka, um Pisac und die Ruinen von Ollantaytambo zu besichtigen. Auf dem Dorfplatz von Pisac findet ein bekannter traditioneller Markt statt, auf dem eine bunte Schar von Händlern der umliegenden Dörfer ihre Waren feilbietet. Am Nachmittag setzen Sie Ihren Weg entlang des Rio Urubamba fort und erreichen Ollantaytambo, den ersten Rückzugsort der Inka nach der Eroberung Cuscos durch die Spanier, und ehemals bedeutende religiöse Kultstätte.
Übernachtung im Hotel.
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4. Tag: Andenbahn nach Machu Picchu (UNESCO)
Am frühen Morgen fahren Sie mit der Andenbahn auf einer der schönsten Strecken von Peru nach Aguas Calientes, einem kleinen Dorf unterhalb der Ruinenanlage von Machu Picchu (UNESCO-Weltkulturerbe). Während der Zugfahrt entlang des Urubamba-Tals tauchen Sie immer weiter in den Bergnebelwald ein und können fantastische Ausblicke genießen. Von Aguas Calientes wandern Sie zum Eingang der Anlage. Unter fachkundiger Führung unternehmen Sie einen interessanten Rundgang durch die faszinierende Inka-Zitadelle, die lange für eine Legende gehalten wurde, bevor 1911 der Entdecker Hiram Bingham auf die Überreste der Stadt stieß. Anschließend bleibt Ihnen noch etwas Zeit, die Ruinen auf eigene Faust zu durchstreifen und den Aussichtsberg Cerro Machu Picchu (3082 m) zu besteigen. Gegen Nachmittag nehmen Sie Abschied von diesem zugleich mystischen wie interessanten Ort und fahren mit dem Zug zurück nach Cusco.
Übernachtung im Hotel.
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5. Tag: Busfahrt Cusco – Puno 3800 m
Erlebnisreiche Busfahrt durch das Hochland nach Puno, der sagenhaften Stadt am Titicacasee. Lama- und Alpakaherden, viele kleine und große Indio-Dörfer sowie zahlreiche schneebedeckte Gipfel schmücken die Landschaft. Bei einem kurzen Halt am La-Raya-Pass (4320 m) können Sie etwas Höhenluft schnuppern und die außergewöhnliche Landschaft bestaunen. Abends Ankunft in Puno und Transfer zum Hotel.
Übernachtung im Hotel.
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6. Tag: Cerro Atoja (4450 m)
Heute steht die erste kleine Bergtour auf dem Programm. Zur besseren Höhenanpassung besteigen Sie den Cerro Atoja (4450 m). Von dem kleinen Kolonialdorf Chuquito führt der Weg auf einem einfachen Pfad bis zum Gipfel. Bei gutem Wetter haben Sie einen fantastischen Blick über den schier endlosen, türkisblauen Titicacasee bis hin zu den Eisriesen der bolivianischen Cordillera Real auf der gegenüberliegenden Seeseite. Am Gipfel erwartet Sie aber noch eine weitere Besonderheit: Sie nehmen an einer typischen Schamanen-Zeremonie teil und lernen dabei viel über die lokale Kultur. Nach dem Abstieg fahren Sie zurück nach Puno. Übernachtung im Hotel.
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7. Tag: Titicacasee – Inseln Uros und Taquile
Bei einem ganztägigen Bootsausflug auf dem Titicacasee besuchen Sie heute die schwimmenden Schilfinseln der Uros. Dieser Stamm gehört zu den ältesten Südamerikas und lebt größtenteils noch unverändert nach alten Traditionen und Bräuchen. Anschließend fahren Sie weiter über den See zur Insel Taquile, bekannt als die „Insel der strickenden Männer“. Auf einem kleinen Rundgang erfahren Sie hier viel über die religiösen Rituale aus der Inka-Zeit. Rückfahrt nach Puno.
Übernachtung im Hotel.
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8. Tag: Puno – Sillustani – Basislager Chachani (5000 m)
Auf dem Weg in Richtung Arequipa machen Sie an der Ruinenstätte von Sillustani Halt, eine vor atemberaubender Naturkulisse gelegene Grabstätte dreier Kulturen. Die rätselhaften Bauten, Chullpas genannt, dienten einst als Grabstätten für Würdenträger und wichtige Persönlichkeiten. Anschließend fahren Sie weiter bis zum Basislager am Chachani auf 5000 m, wo Sie Ihre Zelte aufschlagen. Zur besseren Akklimatisation können Sie noch einige Meter höher zu einem Bergsattel aufsteigen.
Übernachtung im Zelt.
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9. Tag: Gipfel Chachani (6075 m) – Arequipa 2300m
Schon gegen ca. 3 Uhr morgens starten Sie den Aufstieg zum Gipfel. Über Geröll- und Eisfelder gelangen Sie ohne technische Schwierigkeiten bis zum höchsten Punkt. Auf dem Weg können Sie den Sonnenaufgang über dem Altiplano bestaunen. Bei gutem Wetter erwartet Sie eine atemberaubende Sicht auf die Vulkane der Cordillera Volcanica. Im Anschluss steigen Sie wieder ab und fahren zurück nach Arequipa, wo Sie im Hotel eine wohltuende Dusche und ein reichhaltiges Abendessen erwartet.
Übernachtung im Hotel.
/F/M/-/

10. Tag: Stadtrundgang Arequipa
Arequipa, die „weiße Stadt“ am Fuße dreier mächtiger Vulkane, wird wegen des milden Klimas manchmal auch „Stadt des ewigen Frühlings“ genannt. Hier gibt es angeblich 360 Sonnentage im Jahr! Bei einem Stadtrundgang durch das historische Zentrum besichtigen Sie die Plaza de Armas mit der weißen Kathedrale sowie das Santa-Catalina-Kloster, dessen maurische Architektur und die leuchtenden Farben eine wahre Pracht sind. Im Anschluss haben Sie Zeit zur freien Verfügung und können die Stadt auf eigene Faust erkunden. Ein lohnenswertes Ziel ist der traditionelle Stadtmarkt.
Übernachtung im Hotel.
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11. Tag: Arequipa – Hochlager Ampato (5300 m)
Mit dem Geländewagen fahren Sie heute über das Bergdorf Sallalli bis an den Fuß des Ampato. Am Ende des befahrbaren Weges errichten Sie das Basislager und gehen nach einem kräftigenden Abendessen zeitig schlafen, um ausgeruht für die Gipfeletappe zu sein.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

12. Tag: Gipfel Ampato (6288 m) – Colca-Tal
Bereits kurz nach Mitternacht beginnt der Aufstieg zum Gipfel des Ampato. Bis auf ca. 6000 m führt der Weg über Geröll, dann werden die Steigeisen angelegt und über Firnfelder, Gletscher und Büßereis geht es weiter zum Gipfel. Nach ca. 5-6h erreichen Sie den Kraterrand unweit der Stelle, die 1995 das 500 Jahre lang gehütete Geheimnis des Ampato preisgab: die Mumie „Juanita“, die ihre Entdeckung einem großen Zufall verdankt. Bei einem Ausbruch des benachbarten Vulkans Sabancaya schmolz das ewige Eis des Ampato und gab die Mumie frei. Unterwegs treffen Sie auf alte Inkapfade, die vermutlich dazu dienten, das Mädchen auf den Gipfel zu führen, um sie dort den Göttern zu opfern. Der Blick auf die umliegenden Vulkane Hualca Hualca (6025 m), Sabancaya (5975 m) und Coropuna (6425 m) ist unbeschreiblich! Der Abstieg zum Basislager, wo schon die Geländewagen auf Sie warten, wird ca. 4-5h in Anspruch nehmen. Weiterfahrt nach Chivay im Colca-Tal. Optional können Sie ein entspannendes Bad in den ca. 35°C heißen Thermalbädern von La Caldera umgeben von beeindruckenden Bergen genießen.
Übernachtung im Hotel.
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13. Tag: Cruz del Condor – Arequipa
Bereits sehr früh am Morgen brechen Sie zum berühmten Cruz del Condor auf. Mit etwas Glück können Sie hier die riesigen Kondore aus nächster Nähe beobachten und nicht selten fliegen die Könige der Anden direkt über Ihre Köpfe hinweg. Auf dem Weg zum Aussichtspunkt haben Sie immer wieder beeindruckende Blicke in den tiefen Canyon mit seinen riesigen Terrassenfeldern. Optional haben Sie die Möglichkeit, eine kurze Wanderung zum Mirador del Cura zu unternehmen (Gehzeit ca. 1h). Auf dem Rückweg nach Arequipa fahren Sie durch das Naturschutzgebiet Salinas y Aguada Blanca, wo Sie die Möglichkeit haben, in der eindrucksvollen Landschaft Lamas, Alpakas und Vicuñas zu sehen! Im Hintergrund erhebt sich bereits stolz der Vulkan Misti (5822 m) und heißt Sie zurück in Arequipa willkommen.
Übernachtung im Hotel
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14. Tag: Reservetag – Arequipa
Reservetag im Fall von Schlechtwetter. Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel.
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15. Tag: Arequipa – Hochlager Coropuna (5500 m)
Früh am Morgen verlassen Sie Arequipa und fahren in Richtung des Coropuna. Bei der Laguna Pallarcocha (4750 m) verlassen Sie die Straße und fahren mit den Geländewagen noch weiter bis auf eine Höhe von ca. 5200 m bringen. Nach einer kurzen Rast steigen Sie weiter über Moränen bis ins Hochlager in einer Höhe von 5500 m auf. Das gewaltige Gipfelmassiv des Coropuna haben Sie dabei immer vor Augen.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

16. Tag: Gipfel Coropuna (6425 m)
Kurz nach Mitternacht verlassen Sie das Hochlager und beginnen mit dem Aufstieg zum Gipfel. Die Aufstiegsroute erstreckt sich über den steilen, aber spaltenfreien Westrücken bis zu einem von der Lagune aus sichtbaren Vorgipfel. Von hier aus trennt Sie nur noch ein langgezogener Gratrücken mit Schlüsselstellen von ca. 45° Steigung vom Gipfel. Eine Seilsicherung ist meist nicht notwendig, jedoch ist ein sicheres Gehen im Schnee und Eis mit Steigeisen unabdingbar. Angekommen auf dem vierthöchsten Berg Perus liegt Ihnen zunächst ein gigantisches, weißes Gipfelplateau mit einer Länge von unglaublichen 8 km zu Füßen. Ganze sechs Gipfelkuppen des Massivs überragen die 6000 m. Der atemberaubende Ausblick reicht über die gesamte Cordillera Volcanica. Der Abstieg bis zum Basislager bei der Laguna Pallarcocha erfolgt auf dem bereits bekannten Weg.
Übernachtung im Zelt.
/F/M/A/

17. Tag: Rückfahrt nach Arequipa
Am Morgen fahren Sie zurück nach Arequipa. Ankunft am Nachmittag und Zeit zum Ausruhen, bevor Sie abends gemeinsam auf Ihre Gipfelerfolge anstoßen können.
Übernachtung im Hotel.
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18. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen und individuelle Rückreise oder Verlängerung.
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