Faszination Südperu - Reiseverlauf - Suedamerika Explorer -Trekking und Bergexpeditionen

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Reiseziele > Peru Reisen > Trekkingreisen
Reiseverlauf:

1.Tag: Anreise

Ankunft in Lima und Transfer ins Hotel.
Übernachtung im Hotel
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2.Tag: Lima - Paracas
Am Morgen verlassen wir Lima und fahren Richtung Süden nach Paracas. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die präkolumbische Siedlung von Pachacamac, eine der ältesten Städte Lateinamerikas. Die Fahrt dauert ca. 4 h.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

3.Tag: Paracas - Nazca

Heute unternehmen wir einen Bootsausflug zu den Ballestas Inseln, die zum Naturschutzgebiet von Paracas gehören. Wir haben Gelegenheit Seelöwen, Pinguine, Pelikane und andere Seevögel zu beobachten. Am Rückweg machen wir Halt bei dem bekannten "Candelabro", eine gigantische Figur im Stil der Nazca Linien. Am Nachmittag Fahrt nach Nazca.
Übernachtung im Hotel
/F/-/A/

4.Tag: Nazca - Arequipa

Am Morgen Transfer zum Flughafen in Nazca. Mit einem Kleinflugzeug überfliegen wir 45 Minuten lang die geheimnisvollen Linien von Nazca, enorme Scharrbilder in der Wüste Nazcas, welche Tiere, Vögel und geometrische Figuren darstellen. Diese Geoglyphen können nur von der Luft aus betrachtet werden. Am Abend starten wir unsere Busfahrt nach Arequipa, dabei durchqueren wir Wüsten und Täler der Küste. Etwa 8 h benötigt unser Bus für die Strecke, doch glücklicherweise haben wir Liegesitze und einen recht luxuriösen Bus. Auch die Mahlzeiten werden im Bus gereicht, sodass eine angenehme Fahrt zu erwarten ist.
/F/-/A/

5.Tag: Arequipa

Nachmittags laufen wir durch die zweitgrößte Stadt Peru`s und besichtigen die Sehenswürdigkeiten, Plaza de Armas, die Kathedrale, die bunte Kuppel der Compania de Jesus und das Kloster. Die Plaza von San Francisco und das Kloster Santa Catalina.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

Colca Trekk
6.Tag: Arequipa - Kreuz des Kondors - San Juan

Früh am Morgen starten wir unsere beeindruckende und schöne Halbtagesfahrt mit dem Bus in Richtung Colca Canyon, einer der tiefsten Canyons der Welt (3.400m tief).
Nach ca. 4 h, gegen 8 Uhr kommen wir am Kreuz des Kondors an, hier bleiben wir ungefähr 45 Minuten und genießen den beeindruckenden Flug des Kondors und die sagenhafte Tiefe des Canyons. Danach fahren wir nach Cabanaconde 3250m, wo wir mit unserer Wanderung beginnen. Wir laufen ca. 4 h abwärts ins Dorf San Juan de Chucchos 2200m, wo wir in kleinen Bungalows schlafen.
Übernachtung in Bungalows
/F/M/A/
Alternative: Man kann noch 2 h weiter ins nächste Dorf Tapay laufen.

7.Tag: San Juan de Chuchos - San Galle

Auf diesem Weg besuchen wir die Orte Cosniwua und Malata, bekannt durch den Anbau von Obst und Gemüse. Anschließend gehen wir weiter bis nach San Galle oder auch Oasis genannt, wunderbar ganz unten im Canyon, nahe des Flusses, gelegen. Man geht hierher zu Fuß oder falls nötig gegen Aufpreis mit einem Tragtier (Mula). Hier gibt es Schwimmbäder zum Entspannen. Nach dem Mittagessen gibt es die Möglichkeit mit dem Führer zu angeln oder einfach nur auszuruhen.
Übernachtung in Bungalows
/F/M/A/

8.Tag: San Galle - Cabanaconde - Puno

Frühmorgens gegen 4 Uhr beginnen wir unseren Aufstieg nach Cabanaconde, er wird ungefähr 3 h dauern. Hier frühstücken wir und fahren danach mit unserem Bus nach Puno. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die Gräber von Sillustani, außergewöhnliche Gräber aus der Zeit vor den Inkas. In Puno fahren wir dann direkt zum Hotel.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

9.Tag: Puno (Uros - Taquile) - Puno

Am Morgen besuchen wir die Insel Uros. Die Bewohner dort leben noch unverändert nach der Tradition und den Gebräuchen von früher. Es scheint, dass die Zeit hier stehen geblieben wäre. Anschließend fahren wir weiter zur Insel Taquile, kulturell und landschaftlich sehr beeindruckend. Das Boot für diese Tour wird mit anderen Gruppen geteilt. Danach geht`s zurück zum Hotel.
Übernachtung im Hotel
/F/-/-/

10.Tag: Puno - Cusco

Wiederum steht eine Busfahrt auf dem Programm, wiederum eine sehr aussichtsreiche. Es geht nach Cusco, der architektonisch wohl interessantesten Stadt auf der Tour. Etwa 6 h dauert die Reise, dabei werden vielfältige und umwerfend schöne Landschaften durchfahren, grünes Weideland, raue Berggruppen, tiefblaue Seen und malerische Andendörfer säumen unseren Weg.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

11.Tag: Cusco - Heiliges Tal - Cusco

Nach unserem Frühstück beginnen wir unsere Tour ins Heilige Tal (Valle Sagrado) der Inkas. Dieses wunderschöne Tal bietet uns zahlreiche Flüsse und Ruinen. Wir besuchen zwei der schönsten architektonischen Ruinen der Inkas. Zuerst die Ruine von Pisaq, eine beeindruckende Konstruktion des Imperiums Incaico. Hier kann man die hervorragende Arbeit der Inkas bewundern. Im Zentrum des Tempels von Pisaq kann man die Intihuatana (Sonnenuhr) und andere feine Arbeiten sehen. Dann besuchen wir das moderne Dorf von Pisaq, das fast komplett von den Nachkommen der Inkas bewohnt wird. Nachmittags erreichen wir dann das Dorf Ollantaytambo, wo es eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten gibt, die uns unser Führer vor Ort zeigen und erklären wird. Danach fahren wir zurück nach Cusco.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

Umrundung Ausangate Trekk
12.Tag: Cusco - Tinqui (3.795m) nach Upis (4.437m)

Früh beginnt unser Ausangate Abenteuer. Schon um 5.00 Uhr werden wir in unserem Hotel von unserem Führer abgeholt und fahren auf der Straße Interamazonica, die nach Brasilien führt in die Berge. Nach einer ca. 3 stündigen Fahrt kommen wir in der Andenkleinstadt Tinqui an. Dem Ausgangspunkt für unser Trekking. Wir werden noch ein einfaches Frühstück nehmen, während unser Eselführer das Gepäck und die Ausrüstung auf die Tragtiere verlädt.
Wir verlassen den Ort Tinqui und wandern durch die Pampa vorbei an vereinzelten kleinen Bauernhäuser auf den Nevado Ausangate zu. Nach einem Mittagessen in der Pampa setzen wir unseren Weg fort und kommen in die Hochsümpfe oder wie diese in Peru genannt werden Bofedale. Auch die Vogelwelt wird jetzt spannender. Auf unserer Wanderung durch den Hochsumpf können wir den Punaibis, Andine Gänse und Unmengen von Caracara Vögeln beobachten. Der Andinen Caracara gehört zu den Falkenarten, ist aber im Gegensatz zu diesen ein Bodenjäger.
Am Nachmittag um 16 Uhr kommen wir in unserem Camp in Upis an. Dieses liegt direkt an einer warmen Quelle. Wir können uns im warmen Wasser jetzt entspannen und werden nach dem Abendessen sicherlich den klaren Sternenhimmel bewundern.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

13.Tag: Upis - Arapa pass (4.746m) - Lagune Ausangatecocha (4.675m)

Heute beginnen wir um 8.00 Uhr mit unserer Wanderung. Wir wandern noch ein kleines Stück durch den Hochsumpf und steigen dann auf den Aparapa Pass (4.746m) auf. Auf dieser Höhe wandern wir an den Rand eines Tales entlang, bis wir an einer kleinen Lagune die von Andinen Gänsen bewohnt ist hinabsteigen in ein kleines Tal. Hier werden wir zu Mittag essen und dann erreichen wir mit einem mäßigen Aufstieg nach 3 weiteren h unser Camp an der Lagune Ausangatecocha. Diese liegt direkt an einem Gletscher von dem täglich mehrfach Eisplatten abbrechen und tosend und krachend in die Lagune stürzen. Wir werden dieses einzigartige Schauspiel genießen, das uns vielleicht des Nachts auch einmal wecken kann.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

14.Tag: Lagune Ausangatecocha - Palominopass (5.200m) - Jampa (4700m)

Heute erleben wir einen unvergesslichen Tag. Wir erwandern den höchsten Punkt der Reiseroute, den Palomani-Pass auf 5.200m Höhe. Von hier können wir einen außergewöhnlichen und spektakulären Ausblick auf die umliegenden Berge und Gletscher von Ausangate werfen. Wir wandern weiter zum Tal von Finaya Pampa und erreichen schließlich unseren Campingplatz Jampa auf 4.700m Höhe.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

15.Tag: Jampa - Pachanta ( 4332m)

Früher als in den vergangenen Tagen beginnen wir heute. Wir wandern mit gemäßigter Steigung durch ein Tal auf, bis zum Fuße des Passes. Von hier aus steigen wir den Pass hinauf. Die schneebedeckten Berge liegen so nahe, dass wir bis zum Pass unsere Schneebrillen tragen müssen. Mit den links liegenden Nevados und den berühmten Vikunas (eine Lamart), die manchmal unter uns im Tal ausruhen, einer der schönsten und spektakulärsten Pässe in Cusco-Peru. Nach 2 h Aufstieg kommen wir auf dem Qampa Pass an. Von hier aus sind es noch 30 Minuten bis zu unserem Mittagsrastplatz, wo uns unser Arriero/Koch schon eine warme Mahlzeit bereitet hat. Von hier aus geht es nur noch bergab. Weitere 3 h müssen wir nun den Berg hinab, vorbei an Endmoränen und Lagunen, bis wir am Nachmittag bei den warmen Quellen von Pachanta ankommen. Hier stehen einige Häuser, die als einfachste Herbergen genutzt werden. Die warmen Quellen haben zwei einfache Becken, die unterschiedliche Temperaturen haben. Wir werden es genießen und nach dem anstrengenden heutigen Marsch in dem warmen Wasser entspannen.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

16.Tag: Pachanta(4.332m) - Tinqui(3.795m) - Cusco

Nach dem Frühstück geht es heute am Ortsrand des Andendorfes Pachanta vorbei durch die lange mit Ichu Gras bewachsene Pampa nach Tinqui. Wir können den Bauern am Wegesrand bei ihrer Arbeit zuschauen und immer wieder werden kleine Kinder am Wegesrand auf uns zu stürmen und uns freundlich nach Süssigkeiten fragen. Nach 3 h kommen wir um ca. 12 Uhr in Tinqui an. Bei der Familie eines Eseltreibers werden wir zu Mittag essen und die Ausrüstung für den Rücktransport nach Cusco vorbereiten. Wir haben noch etwas Zeit uns den Ort anzusehen, bevor uns dann um 14 Uhr unser Wagen abholt und nach Cusco bringt.
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/

Inka Trail
17.Tag: Cusco - km 82 - Llactapata - Wallyabamba

Um 7 Uhr werden wir von unserem Hotel in Cusco abgeholt. Wir fahren über die Hochebene Cuscos. In der alten Inkastadt Ollantaytambo machen wir einen kurzen Halt. Hier haben wir letztmalig die Möglichkeit, uns Schokolade, eine letzte Coca Cola, Coca Blätter oder auch die für den Inkatrail vorgeschriebenen Gummi Puffer für unsere Wanderstöcke zu kaufen. Wir setzen unsere Fahrt fort, durch die Maisfelder des heiligen Tales bis zum Ausgangspunkt unseres 4-tägigen Trekkings. Dort verfolgen wir mit Spannung das Wiegen unseres Gepäcks für unsere Träger. Es wird auf das Gramm genau gewogen, denn jeder Träger darf höchstens 20kg tragen.
Bei Übergepäck wird abgeladen und der Veranstalter bekommt eine saftige Geldstrafe, sowie eine einmonatige Sperre für den Inkatrail. Schließlich werden Eintrittstickets und Pässe von jedem einzelnen kontrolliert. Nachdem auch ihr Reiseleiter alle Formalitäten erledigt hat, geht es endlich los. Wir dürfen das Weltkulturerbe, das nicht nur die Ruinen von Macchu Pcichu umfasst, sondern auch den dazu gehörenden Naturschutzpark, betreten. Um dieses phantastische Weltkulturerbe zu schützen und damit das Trekking zu einem vollen Genuss wird, gibt es heute strenge Limitierungen für den Inkatrail. Sie haben nun die einmalige Gelegenheit, dieses wundervolle Gebiet hautnah zu erleben, in Natur und Geschichte einzutauchen. Wir wandern entlang des Urubamba Flusses, dessen wildes Rauschen uns auf dem ersten Teil des Trails begleiten wird. Kakteen und eine steppenartige Landschaft säumen unseren Weg.
Ein Abstecher zu den Ruinen von Llactapata gibt uns erste Einblicke in die Inka-Kultur. Die Ruinen wurden erst vor kurzem, im Jahr 2006, saniert. Die Inkas haben hier auf den Terrassen eine kleine Siedlung gebaut und die sonnige Hanglage ausgenutzt, um Mais und Kartoffeln anzubauen. Nach einer kleinen Mittagspause geht es weiter, entlang am Fluss Kusichaca. Immer wieder entdecken wir kleine Gehöfte von Bergbauern auf der gegenüber liegenden Seite des Flusses. Blühende Ginsterbüsche, die peruanischen Colle und Quenualbäume säumen den Weg. Nach einer weiteren zwei- stündigen Wanderung, kommen wir in unserem ersten Camp an, Wayllabamba auf 3100m .
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

18.Tag: Wayllabamba -Pass Warmi Wañusca - Paqaymayu

Nach dem Frühstück treffen wir zunächst auf den Kontrollpunkt Yuncachimpa. Hier werden Eintrittskarten und Pässe noch einmal geprüft. Es folgt heute der anstrengenste Teil unseres Trails. Durch einen wunderschönen Quenualwald beginnen wir unseren Aufstieg zum Pass. Ein kleiner Bach säumt anfangs noch unseren Weg. Nach und nach verändert sich die Landschaft, die Vegetation wird immer karger. Kurz vor dem Pass wird unser Trekkingteam uns ein Mittagessen zubereiten. Froh über die verdiente Pause werden wir uns stärken und ein bisschen ausruhen, bevor wir den Aufstieg fortsetzen. Nachdem wir einen sogenannten Bofedal ( Hochsumpf) erreicht haben, mobilisieren wir unsere letzten Kraftreserven, um die verbleibenden 150m bis zum 4200m hohen Warmi Wañusca aufzusteigen. Ein phantastischer Ausblick auf die Berge belohnt uns für unsere Mühen. Ab jetzt geht es nur noch bergab. Ein steiniger Weg führt uns in unser Camp Paqaymayu, das in 3500m in einer kleinen geschützten Talebene liegt.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

19.Tag: Paqaymayu - Phuyupatamarka

Heute haben wir eine gleichsam spannende und anstrengende Etappe vor uns. Direkt nach dem Frühstück erreichen wir die Ruinen von Runkurakay, wo wir einen kurzen Stop einlegen und uns die vermutlich ehemalige Raststation der Inkas ansehen. Danach arbeiten wir uns auf den Qochapata hinauf. Gleich hinter dem Pass liegt eine kleine Lagune und die bizarre Felslandschaft lädt uns zu einem Fotostopp ein. Nur noch wenige Minuten müssen wir wandern bis unser Guide einen Abstecher zu der sehr gut erhaltenen Inkastadt Sayaqmarka machen wird. Nach weiteren 30 Minuten wartet die Inkaruine auf unseren Besuch. Langsam wird es auch Zeit eine Mittagspause einzulegen. Unser Trekkingteam wird schon mit einer warmen Mahlzeit auf uns warten.
Gestärkt geht es danach durch den Inkatunnel. Die Inkas haben diesen Tunnel angelegt, um sich auf dem heiligen Weg Umwege zu ersparen. Anschließend müssen wir uns noch einmal anstrengen und den letzten, 3670m, hohen Pass auf unserer heiligen Wanderung zur Inkastadt Macchu Picchu erklimmen. Am Nachmittag erreichen wir schließlich unser, an einem Hang gelegenem, Camp Phuyupatamarka. Dieser Name bedeutet "Stadt über den Wolken" und passt gut zu unserem Nachtlager in 3600m.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/

20.Tag Phuyupatamarka - Macchu Picchu - Cusco

Heute stehen wir schon früh auf, um die Highlights des Tages in Ruhe und in vollen Zügen genießen zu können. Unser Koch serviert uns ein letztes Frühstück und anschließend verabschieden wir unser Trekkingteam, das uns in den letzten Tagen so gut betreut hat. Wir steigen von unserem Camp Phuyupatamarka in 3600m hinab, bis zu der altern Inkastadt Wina Wayna auf 2700m. Der Name bedeutet "ewig jung", wie auch eine gleichnahmige Orchidee, die uns unser Reiseleiter schon während der Wanderung vorgestellt hat. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Ruine, bemerken wir eine erstaunliche Veränderung der Vegetation. Wir befinden uns nun schlagartig in der Klimazone "Selva alta", deutsch "hoher Regenwald". Bromelien und Unmengen an Orchideen begleiten uns von nun an während unseres Trekkings. Der Weg muss permanent von den Mitarbeitern der Parkverwaltung freigehalten werden, sonst würde er in einem halben Jahr so zugewachsen sein, dass an ein Durchkommen nicht mehr zu denken wäre. Nach einer Stunde stehen wir vor einer steilen Inkatreppe, die zurecht den Namen "Himmelsleiter" trägt. Kaum haben wir diese erklommen, stehen wir im Sonnentor Intipunku und es öffnet sich vor uns der beeindruckende Blick auf das einmalige Macchu Picchu.
Während unser Reiseleiter mit uns ausgiebig die Ruine besichtigt, weiht er uns in alte Mythen und Geheimnisse dieses Weltkulturerbes ein. Danach bleibt genug Zeit, Macchu Picchu auf eigene Faust zu erkunden oder mit den Bus 400m hinabzufahren, in den Ort Aguas Calientes. Hier können wir in einem der vielen Restaurants zu Mittag essen und unsere fantastischen Erlebnisse während eines entspannenden Bades in den warmen Quellen verarbeiten. Am späten Nachmittag fährt unser Zug zurück nach Cusco, wo wir am Abend nach vier ereignisreichen und tief beeindruckenden Tagen ankommen.
Übernachtung im Hotel
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21.Tag: Cusco

Ein freier Tag.
Übernachtung im Hotel
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22.Tag: Cusco - Lima - Heimatland

Sie werden zum Flughafen gebracht und fliegen nach Lima, von dort nehmen Sie Ihren Internationalen Flug in die Heimat.
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23.Tag: Heimatland

20. Nacht: Phuyupatamarka ( 3.600m ) oder Winawayna (2700) *
( * Das Camp am letzten Tag ist abhängig von der Verfügbarkeit der Plätze. Wir haben als Veranstalter leider keinen Einfluss auf die Auswahl dieser Camps. Wir werden aber versuchen, bei Privattouren und Gruppen den Wünschen des Kunden entsprechend Campplätze zu buchen ).
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