Heilige Berge der Inka - Suedamerika Explorer -Trekking und Bergexpeditionen

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Erstmal beginnen wir die Tour aber ruhiger, La Paz die Muela de Diablo und einige Wanderungen am Titicacasee bilden den Start in die Akklimatisationsphase für den Llullaillaco. Dabei durchqueren wir die Isla de Sol, der Sage nach der Ursprung des Inkareiches. Über dem Cumbre Pass nach Coroico finden wir ebenfalls Zeugnisse der Ureinwohner. Der Salar de Uyuni war zwar schon vor den Menschen da, aber auch am Vulkan Tunupa sind Mumien zu besichtigen. Noch höher ist der Licancabur, ein ebenmässig geformter Vulkankegel mit einem kleinen Kratersee und ebenfalls einer der heiligen Berge der Inka. Auch hier finden sich Ruinen und Opfergaben. Am benachbarten Uturuncu ist das nicht ganz sicher, dafür sieht man hier aber gelbe Schwefeldämpfe austreten. Die meisten Mumien gab es aber am Llullaillaco selbst, mindestens 3.
Unsere Tour der heiligen Berge der Inka startet in Bolivien, genauer gesagt im Regierungssitz La Paz. Zuerst einmal bildet die Muela de Diablo ein malerisches Tagesziel bevor wir uns aufmachen zum tiefblauen Titicacasee. Dem Meer Südamerikas. Hier besuchen wir per Boot die Isla de Sol, den Ursprung des Inkareiches und besteigen den Calvarienberg und den Cerro Ceroka.
Unser nächstes Ziel heißt Uyuni, bzw. die Umgebung von Uyuni. Der größte Salzsee der Erde darf ebenso wenig im Programm fehlen wie der Besuch von zahlreichen bunt gefärbten Lagunen mit Unmengen an Flamingos. Heiße Quellen und sprudelnde Geysire runden die Tour ab. Und natürlich mehrere sagenumwobene Vulkane. Erst einmal der bunte Tunupa, 5205m hoch und mit fantastischen Ausblicken. Hier können wir zudem uralte Mumien besichtigen. Mit 5919 Metern deutlich höher ist der Licancabur der Paradevulkan schlechthin. Unter dem Gipfel finden wir einen Kratersee und zudem halbverfallene Bauwerke der Inka. Auch Menschenopfer sollen hier stattgefunden haben. Ein echter 6000er ist dann unser nächstes Ziel der Uturuncu. Weit hoch kann man hier fahren und seine beiden Gipfel besteigen.
Nun überqueren wir die Grenze nach Chile und nehmen von San Pedro de Atacama aus den gewaltigen Llullaillaco in Angriff. Die Anfahrt ist lang und nicht einfach zu finden, dafür bietet uns die angenehme Conafhütte Unterschlupf.
Mit einem Hochlager versuchen wir dem llullaillaco über steiles Blockwerk beizukommen, nahezu endlos zieht sich der Anstieg. Zurück fahren wir nach Antofagasta, von wo aus auch die Heimflüge starten.
Informationen zur Tour:

Reisedauer: 21 Tage

Reiseart: Bergexpeditionen

Schwierigkeitsgrad: Mittel

Teilnehmerzahl: Mindestens: 2 - Maximal: 12 Personen

Saison: September - März

Guide: Lokaler englischsprachiger Bergführer

Preise:  EUR

Durchführung ab 2 Teilnehmer

Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem
individuellen Wunschtermin durch

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